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Sardinientour 2009

 
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Timog
Administrator


Anmeldedatum: 28.03.2009
Beiträge: 329
Wohnort: Ludwigshafen/Rh.




BeitragVerfasst am: So 27 Sep, 2009 19:21    Titel: Sardinienshirt

hi

so in 12 tagen gehts los,leider mit sehrwahrscheinlicher abgeschwächter besetzung(ohne claudi und co. Crying or Very sad), weitere mitfahrer konnten bis jetzt auch nicht motiviert werden Confused

trotzdem hat es sich bine nicht nehmen lassen ein shirt zu entwerfen welches umgehend von unserer privatkrafikerin liki überarbeitet wurde und umgehend gedruckt werden konnte Arrow



gruß
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Timog
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BeitragVerfasst am: Di 27 Okt, 2009 13:55    Titel: zurück

hallo leute

sind wieder wohlbehalten zurück aus Sardinien und haben jetzt auch den Reisebericht fertig!

Reisebericht Sardinien 2009
09.10.2009 Tag 1
Nachdem wir um ca. 12 Uhr in Ludwigshafen los gefahren sind, haben wir nach etwa 475 km die italienische Schweiz erreicht. Über Lauterburg, Straßburg, Basel, den Vierwaldstätter See und den Gottardtunnel sind wir gegen 17:30 Uhr im verregneten Chiggiogna bei Faido auf dem Campingplatz Gottardo angekommen. Entgegen anderen Reiseberichten, mussten wir feststellen dass der Campingplatz gar nicht schlecht ist. Saubere Sanitäre Anlagen, ein eigenes Restaurant und mit eigener Bäckerei und schön angelegten Plätzen gaben wir uns zufrieden. Den verregneten Abend verbrachten wir bei einer Pizza im Restaurant, noch gemütlich einen Wein und dann ab ins Zelt.

10.10.2009 Tag 2
Um ca. 8:15 Uhr haben wir uns auf den Weg nach Genua begeben. Da wir keine weiteren Verkehrshindernisse hatten erreichten wir schon gegen 12 Uhr, bei sehr schönem Wetter, den Hafen. Nun hieß es nur noch 7 ½ Std. Wartezeit rum bekommen.


Zum Glück verfügt der Hafen über ein großes Shoppingzentrum. Gegen 19:30 Uhr konnten wir auf die Fähre fahren, pünktlich zur Abfahrt um 22 Uhr hat auch der Regen wieder eingesetzt.



Nach einem „vergoldeten Abendessen“ auf der Fähre haben wir unsere Kabine aufgesucht und haben uns in den Schlaf schaukeln lassen.

11.10.2009 Tag 3
Pünktlich um 08:00 Uhr legt die Fähre in Olbia im Hafen an.



Wir konnten einen schönen Sonnenaufgang von Deck aus beobachten. Bei blauem Himmel gönnten wir uns ein kleines Frühstück auf einem Rastplatz und anschließend machten wir uns auf den Weg nach Palau.




Die Besichtigung des berühmten Bärenfelsen am Capo d` Orso war unsere erste Station. Abseits der normalen Straße entdeckten wir eine schöne einsame Bucht, wo wir ein Bad im Meer und der Sonne nahmen. Da wir nicht so viel Wasser als Vorrat dabei hatten, fragten wir auf dem Campingplatz Isuledda ob wir unseren 20 l Wassersack auffüllen können. Der nette Herr an der Rezeption meinte für 25 € könnten wir dies tun. Da wir nicht den ganzen Campingplatz kaufen wollten, lehnten wir dankend ab und sind an die nächste Wasserstelle gefahren und haben unseren Wasservorrat für „umme“ aufgefüllt. Das war die erste Begegnung mit einem Sarden,die uns noch öfters in etwas Aufregung versetzen sollten. Gegen 18:00 Uhr erreichten wir unseren Campingplatz in der Nähe von San Teodoro.

12.10.2009 Tag 4
Heute steht die erste Tour von ca. 27 km ins Landesinnere an. Auf dem Weg zum Einstieg der Tour loggten wir einen, von Timos Eltern ausgelegten, Geocache. Die Tour startete in der Nähe von Urzulei, sie führte auf Schotter



und Geröll durch 3 Furten,



die leider wasserlos waren, den Gipfel von Pissaneddu mit sehr schönem Ausblick, freilaufende Schweine, Ziegen, Esel, Kühe und Pferde überquerten immer wieder unseren Weg. Nach tollen ersten Landschaftlichen Eindrücken erreichten wir unser Camp um 16:00 Uhr in der Nähe von Lotzorai.








13.10.2009 Tag 5
Um 11:00 Uhr verlassen wir unseren Campingplatz direkt am Meer. Die Tour heute führt uns wieder von Lotzorei aus in das Landesinnere. Wieder werden wir von zahlreichen freilaufenden Tieren begleitet. Entlang mehrere Korkbäume







ging es auf Schotter und mächtig Geröll, über mit Pflastersteine ausgelegten Brücken, durch Flussbetten.





Eigentlich sollte dir Tour an der traumhaften Bucht Cala Sisine vorbei führen. Leider endete es für uns an einem Flussbett dessen Auffahrt völlig weggebrochen war



und wirklich große Steinbrocken den Weg versperrten.



Mit einer größeren Gruppe und Einsatz von Winden und Muskelkraft wäre es bestimmt machbar gewesen aber Timo alleine mit 2 Frauen, da gab es kein durchkommen. Also fuhren wir den Weg zurück, was aber nicht schlimm war, da die Strecke wirklich schön und anspruchsvoller war.



In Richtung Baunei machten wir noch einen Abstecher nach Pedra Longa.



Es führte eine lange Serpentinartige Küstenstrasse hinunter ans Meer und einer kleinen Trattoria, die aber leider nur im Sommer geöffnet hat. Da wir noch etwas Zeit hatten sind wir auf dem Rückweg einfach nochmal irgendeinen Weg abseits gefahren.



Er führte hoch auf einen Berg Richtung Pt. Ovile, der dann aber an einem alten Bauernhof mit Ziegen und Hunde endete. Gegen 16:00 Uhr fuhren wir einen Caravan Stellplatz in Santa Maria Navarrese am Meer an. Nach einem kurzen Bad im Meer ging es frisch geduscht ins nebenanliegende Restaurant, wo eine leckere Pizza auf uns wartete.

14.10.2009 Tag 6
Heute ging es wieder etwas früher los. Um 8:15 Uhr verließen wir den Stellplatz in Richtung Lanusei. Auf der Suche nach dem Einstieg in Arzana zum Monte Idolo trafen wir auf ein altes Ehepaar auf einem wirklich verfallenen und abgelegenen Bauernhof. Wir fragten nach dem Weg und wollten schon wieder weiterfahren als wir dann zum Glück doch merkten dass die Leute unsere Hilfe brauchten. Dem Opa war das Auto mit Anhänger, am Berg aufwärts stehend, mit leerer Batterie stehen geblieben.


Timo bahnte sich einen Weg durch das enge Gehöft



und so konnten wir den Wagen überbrücken.



Überglücklich und dankbar wurden wir mit Äpfeln und Kaki Früchten beschenkt und so machten wir uns auf den Weg. Vorbei an Fichtenbäume und stetig hinauf erreichten wir den Gipfel des Monte Idolo.



Es führte eine kleine Stichstrasse zu der Statue San Michele.



Von hier oben hat man einen Rundum Blick über die Berge bis ans Meer. Vom Berg wieder runter starteten wir unsere 2. Tour an diesem Tag. Vorbei am Lago Alto del Flumendosa erreichten wir eine Anhöhe mit einer in einem Stein eingravierten Landkarte,








weiter an einer vom Unwetter weg geschwemmten Brücke vorbei ging es aufwärts zum Nationalpark Gennargentu.


An mehreren Resten von Nuraghen ging es Bergauf und Bergab weiter zum Gipfel ,der von einem markanten Felsen gethront wurde.

Wir trafen auf einen Wasserfall an dem wir ein Picknick ,mit selbsterwärmten Pizzastücken im Motoraum ,einlegten (selbst ist der Offroader).



Von hier aus führte es weiter zur nächsten Piste von der man den höchsten Berg Sardinien mit 1834m Höhe erklimmen kann. Die letzten 400m ersparten wir uns da sie nur zu Fuß erreichbar waren. Auf dem Rückweg trafen wir auf zwei Wanderer die ohne unsere Begegnung wahrscheinlich die Nacht in Bergen hätten verbringen müssen. Also klappten wir die Ladenflächenklappe hinten am Pick up runter und die zwei nahmen völlig erleichtert Platz.

Wir versorgten sie noch mit 2 Dosen sardischen Bier und dann ging es langsam zurück ins rettende Tal. Da wir selbst auch noch kein Nachtrevier hatten, begleiteten wir sie zum Campingplatz in Tonara. Dort angekommen luden sie uns zu Bier und Wein ein und waren unsagbar dankbar dass wir sie vom Berg mit runter genommen haben. Das war mal wieder ein erlebnisreicher Tag!

15.10.2009 Tag 7
Um 09:00 Uhr verließen wir den Campingplatz über Tonara-Fonni-Passo di Carava nach Lanusei. Von hier aus starteten wir die Tour zum Punta Tricoli. Der Rundweg führte über Schotter und Kehren auf 1211 m Höhe. Auf dem Plateau trafen wir auf zahlreiche Satelliten Türme und Schüsseln mit einem tollen Ausblick über die Berge bis zur Küste.


Der Rückweg führte über mehrere Kehren auf einen mit anspruchsvollen Schotter und Geröll weg wieder hinab.



Auf dem Weg zu unserer nächsten Tour wollten wir in Gairo in einer geöffneten Pizzeria eine Pizza mitnehmen. Da die Pizzabäcker gerade selbst am essen waren hielten sie es nicht für nötig uns eine Pizza in den Ofen zu schmeißen und das in einem kleinen abgelegen Bergdorf. Danke auch…. Also fuhren wir in Richtung Perdasdefogu um uns auf den Weg zum Trulli Panorama zu machen.






Entlang steiler Felswände bewunderten wir die schöne Landschaft mit den absoluten Offroad tauglichen Wegen. Wir trafen auf einen, wie im Märchen, schönen Picknickplatz.

Mit einer Gruppe von mehreren Fahrzeugen könnte man hier auch eine tolle Übernachtung einlegen. Wir fuhren weiter entlang den steilen Felswänden und an schönen Lichtungen vorbei zurück Richtung Ossini. Gegen 19:00 Uhr erreichten wir einen Caravan Stellplatz in Tertenia.

16.10.2009 Tag 8
09:10 Uhr Abfahrt von Tertenia zum Einstieg nach Marina de Gairo, Tour Monte Ferru. Eine schöne geschotterte Strecke mit vielen verschiedenen Landschaften.




Es wechselten sich Felsen mit Wäldern ab. Wildpferde kreuzten unseren Weg. Unterwegs trafen wir auf den Aussichtspunkt Belvedere, wir entschieden uns erst weiter zu fahren und auf dem Rückweg dort ein Picknick einzulegen.


Die Strecke führte über einige Kehren zu den Resten der Nuraghe Genna.


Etwa 200 m vor der Nuraghe ist der Weg leider mit zwei Sand und Schotterhügel absichtlich versperrt, was aber völliger Quatsch war, denn an der Nuraghe wäre es für Autos sowieso nicht weitergegangen. Das einzige was es gebracht hatte war, dass Timo mehrere Meter auf engstem und kurvigem Wege rückwärtsfahren musste um einen geeigneten Platz zum Wenden zu finden. So fuhren wir wieder zurück zum Aussichtspunkt und machten Rast. Nachdem wir den Monte Ferru



wieder verlassen hatten, haben wir auf dem Weg in Richtung Villaputzu noch eine kleine Millitärzonen Tour von 16 km mit genommen.







Um 17:30 Uhr erreichten wir den Campingplatz Porto Corallo.

17.10.2009 Tag 9
Nachdem es nachts und morgens geregnet hat, mussten wir warten bis das Zelt wieder trocken war. So sind wir heute erst gegen halb 12 vom Platz gefahren. Wir schauten uns noch den Turm von Porto Corallo



an, machten ein paar Querfeldeinfahrten und widmeten uns dann der Küste.





Über Villasimius fuhren wir nach Cagliari. Leider konnten wir die Innenstadt nicht zu Fuß anschauen, da es unmöglich war einen geeigneten Parkplatz zu finden, also fuhren wir durch die engen Gassen



in Richtung Sarrach nach Pula, machten unterwegs am Torre della Porta noch einen Geocache und landeten um 19:30 auf dem Campingplatz Portu su Tramazu in Teulada. Dort lernten wir ein paar Saarländer kennen mit denen wir den Abend gemütlich, mit ein paar Bierchen, Wein und Mirto ausklingen liesen.

18.10.2009 Tag 10
Heute besuchten wir die Insel Sant Antioco. Eine sehr schöne von Müllbergen, die man auf Sardinien leider sehr oft findet, verschonte Insel. Wir gingen zur Nuraghe S`ega Marteddu wo wir natürlich auch ein Geocache loggen konnten. Um die Mittagszeit versuchten wir nochmal unser Glück eine Pizza zu bekommen. Im ersten Restaurant/Pizzeria angekommen, erklärte man uns es gäbe keine Pizza, man würde auf ganz Sardinien mittags keine Pizza bekommen nur Nudel und Fleischgerichte. Also gingen wir wieder, nur gut das ca. 10 m nebenan noch eine Pizzeria war und wir nicht aufgegeben hatten, denn die freundliche Dame machte uns tatsächlich 3 Pizzen zum mitnehmen, die wir gemütlich am Hafen aßen- von wegen es gibt mittags keine Pizza. Frisch gestärkt machten wir uns auf den Rückweg, vorbei an mehreren alten Mienen



nahmen wir noch 2 Caches mit. Irgendwie hatten wir heute wohl Glück. Als wir gegen 18:30 Uhr ein Agriturismo in Fluminimaggiore anfuhren, wurden wir glatt von dem Wirt gefragt ob wir am Abend mit essen wollen, er hätte eine große Gruppe zum Essen da. Das bejahten wir natürlich. So saßen wir mit Engländer, Franzosen, Belgiern und Deutschen an einem großen Tisch und genossen als erstes sardischen Schinken, Artischocken und Käse, dann eine große Pasta Platte mit Auberginen, anschließend als Hauptgang Spanferkel mit Linsengemüse und Salat. Der Nachtisch bestand aus Sardische Süßigkeiten mit Kaffee und zu guter Letzt eine Flasche Grappa, Limoncello und Mirto , natürlich gab es den ganzen Abend Wein und Wasser bis zum abwinken. Das Ganze für 20 € pro Person und mächtig viel Spaß dabei.




19.10.2009 Tag 11
Noch immer vollgegessen vom Vorabend verließen wir gegen 10:00 Uhr das Agriturismo.



Heute standen die wohl größten Wanderdünen Europas an,deren Offroadzufahrt erstmal freigeräumt werden musste.















Bei Sonnenschein genossen wir den Anblick der riesen großen Dünen, den tollen Stränden und dem Klaren Wasser.



Über Cagliari, vorbei an einem alten Gefängnis,mehrern Minengebäuden mit ihrer Wildwestfilmkulisse, ging es zurück ans Capo Ferrato.



Dort campten wir heute wild, an einem großen, breiten Sandstrand, ganz Mutterseelen alleine.






20.10.2009 – 22.10.2009 Tag 12 + Tag 13
Da es der Wettergott heute nochmal gut mit uns meinte, beschlossen wir den Tag noch an unserem Strand zu bleiben. Timo machte sich mit seiner Angel los, Jessi und ich ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen, zwischendurch mal eine kleine Abkühlung im Meer. Am Nachmittag bauten wir noch eine Sandburg



und machten uns dann aufgrund stark aufkommenden Windes,


über die Costa Rei, zu dem Campingplatz Capo Ferrato wo wir uns für 2 Tage etwas windgeschützter niederlassen konnten.




22.10.2009 Tag 13
Um 12:00 Uhr verließen wir das Camp Capo Ferrato. Über Muravera - Tortoli





fuhren wir nach Orosai. Unterwegs kauften wir noch bei einem Bauer leckeres, selbstgemachtes Olivenöl. Bei einem Abstecher von der normalen Straße trafen wir auf ein Tiergehege, da der Parkranger dort wohl Langeweile hatte, lud er uns auf einen Wein in sein Rifugiu ein. Nach einer kleinen Unterhaltung mit Händen und Füssen bekamen wir noch eine kleine Privatvorstellung, er klapperte mit einer Blechdose und auf einmal kamen 2 Hirsche mit den Hirschkühen und den Jungen direkt zu uns und haben direkt vor unseren Augen ihr Futter verdrückt.





Wir wurden noch eingeladen, irgendwann mal mit mehreren Fahrzeugen bei ihm vorbei zukommen und das Ganze noch mit Campmöglichkeit. Das passt natürlich super in unseren Plan. Da es langsam zu dämmern anfing, machten wir uns auf den Weg nach Orosai und suchten den Campingplatz Porto Sosalinos auf.

23.10.2009 Tag 14
Heute ist unser letzter Tag auf der Insel. Nachdem wir unser Auto reisefertig gepackt haben ging es, entlang der Küste über San Teodoro, zurück nach Olbia, vertrieben uns die lange Wartezeit noch in einem Riesen Einkaufszentrum, das die Frauenherzen natürlich höher schlagen ließ. Nachdem wir uns noch mit Käse, Salami und Wein eingedeckt hatten fuhren wir Richtung Hafen. Sardinien zeigte sich leider an unserem letzten Tag auch wieder von seiner schlechtesten Seite.






Es hat dermaßen geschüttet, dass die Straßen am Hafen unter Wasser standen und die Möven die Straßen mit dem Meer verwechselt haben, optimale Bedingungen für eine Unterbodenwäsche! Um 22 Uhr legten wir im Hafen ab, noch ein Fläschen Wein und dann ab in die Koje. Der Seegang hatte es wieder in sich.

24.10.2009 Tag 15
Pünktlich um 08:00 Uhr verließen wir die Fähre in Livorno.



Wir fuhren über Parma, Mailand, Lugano, Gotthard Tunnel

,

Basel nach Rantzwiller. Dort wurden wir von unseren französischen Freunden: Lutz, Christina, Sven, Jenny, Jasmin und Sven mit einem tollen Raclette Essen empfangen. Nach einem lustigen Abend fielen wir völlig erschöpft ins Bett. Morgens um 09:00 Uhr machten wir uns dann endgültig auf den Heimweg und erreichten unser zu Hause wohlbehalten nach 3662 gefahrene Kilometern und ein Haufen neuer Impressionen und vielen neuen Ideen…


Zuletzt bearbeitet von Timog am Di 10 Nov, 2009 10:31, insgesamt 50-mal bearbeitet
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