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Slowenien / Kroatien 2011

 
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Bine



Anmeldedatum: 28.03.2009
Beiträge: 179
Wohnort: Ludwigshafen




BeitragVerfasst am: Do 22 Sep, 2011 17:36    Titel: Slowenien / Kroatien 2011

Reisebericht Kroatien September 2011


02.09.2011

Gegen 13:00 Uhr fuhren wir in Ludwigshafen über Stuttgart - München – Innsbruck – Felberntunnel nach Kötschach - Mauthen auf das Alpencamp (Ankunft 20:45 Uhr) wo wir uns mit Lutz, Sweni, Sven und Jasmin trafen, die gerade von Kroatien auf dem Heimweg waren. Nach einem lustigen Beisammensein mit ein paar Bierchen, Sekt und ein paar Schnäpschen legten wir am nächsten Tag einen Gammeltag auf dem Campingplatz ein, dass jeder am Sonntag seine Fahrt ausgeruht fortsetzen konnte.






04.09.2011

Abfahrt 08:30 Uhr von Kötschach. Wir fuhren von Comeglians über den Monte C. nach Ravascletto. Die Tour war landschaftlich sehr schön, sie führte über Hochebenen, durch Wälder und ist als Verbindungsetappe sehr zu empfehlen.
Gegen 13:00 Uhr befanden wir uns in Chievolies, von dort aus begannen wir unsere nächste Tour zu einem Stausee. Wir fuhren über die Staumauer, entlang des Sees, wo noch alte Gemäuer einer versunkenen Stadt zu sehen waren. Diese One Way Tour war landschaftlich auch sehr schön und gemütlich zu fahren. Um 16:45 Uhr schlugen wir unser Camp auf dem Naturcampingplatz Valtramontina bei Chievolis, leider im strömenden Regen, auf.

































05.09.2011

Um 09:00 Uhr ging es nach einer sehr nassen Nacht, allerdings von oben, in Richtung „ Meduna“ um in deren Flussbett ein bisschen zu spielen. Wir fuhren ein paar Kilometer durch das trockene, teilweise mit Geröll und Schotterpisten versehene Flussdelta. Nachdem wir einen geeigneten Ausstieg gefunden haben, fuhren weiter in Richtung Pizano um unsere Spielereien im Tagliamento fortzusetzen. Um 11:00 Uhr dort angekommen, mussten wir feststellen, dass die Zufahrt gesperrt war. Also machten wir uns auf den Weg nach Slowenien. Wir überquerten den 1405 m hohen Stol. Es führt eine ehemalige Militärstrasse aus dem ersten Weltkrieg, welche erst mal gefunden werden muss, mit unzähligen Serpentinen durch ein tolles Panorama über Geröll und Schotterpisten. Teilweise dichter Nebel machte die eine oder andere Passage noch etwas interessanter. Um ca. 16:00 Uhr kamen wir in Kobarid auf dem Camp Koren an.



















06.09.2011

Um 08:30 Uhr verließen wir das Camp Koren um uns in Kobarid das Gebein Haus noch anzuschauen. Von dort aus fuhren wir Richtung Postojna. Unterwegs haben wir noch einige schöne Waldwege und Schotterpisten gefunden. Die Waldwege wurden wohl schon seit Jahren nicht mehr befahren. Umso länger und hindernissreicher gestaltete sich auch die Tour. Nachdem wir glücklich und unversehrt aus dem Urwald wieder draußen waren, standen wir auf einmal vor einer Kettensperre mit Vorhängeschloss. Wir staunten nicht schlecht und waren uns einig, dass wir diesen ganzen Weg nicht wieder zurückfahren. Also musste der Bolzenschneider her. Wir entfernten ein Kettenglied und reparierten die Kette wieder mittels Kabelbinder. Bei Storje fanden wir unzählige Wege zu Wiesen die die schönsten Stellplätze boten. Gegen 14:00 Uhr sind wir in Postojna angekommen. Wir verweilten noch den ganzen Nachmittag in den Wäldern und erreichten um 18:00 Uhr das Camp Pivka Jama.























07.09.2011

Abfahrt um 08:45 Uhr zum Einkaufen und Tanken. Gegen 10:00 Uhr startete unsere Tour von Postojna durch das Sneznik Gebirge. Nun fuhren wir von Skrapna über Schotter nach Bregi. Von dort aus begaben wir uns auf den Weg Richtung Novigrad und mussten sehr schnell feststellen, dass direkt neben der D301 sich eine schöne Schotterpiste befindet. Natürlich haben wir uns sehr schnell für die Nebenstrecke entschieden. Um ca. 17:00 Uhr trafen wir im Camp Lanterna ein. Alles in allem kann man sagen, dass wir heute von Postojna bis Novigrad fast nur geschotterte Wege gefahren sind-naja Offroad halt!




















08.09.2011

Um 09:15 Uhr begannen wir heute unsere Istrien Durchquerung von Novigrad über Buzet und den Vojak Richtung Mozenika Draga. Wieder durch schöne Wälder und alles auf Schotter. Um 15:45 Uhr fuhren wir mit der Fähre auf die Insel Cres. Nach einer 1/4 Stunde war die Fährfahrt schon vorbei und wir erkundeten bis 18:00 Uhr alle möglichen Geröll- und unbefestigte Wege rund um Belys. Am Abend, nach dem wir unser Lager auf dem idyllischen Campingplatz in Belys aufgeschlagen hatten, tranken wir noch ein Bierchen in der direkt am Strand liegenden Bar. Der Mondschein spiegelte sich im Meer, schöner kann ein Tag nicht zu Ende gehen.

















































09.09.2011

Abfahrt 08:15 Uhr um auf Cres noch ein bisschen offroad zu fahren. Nochmals getankt und am Gartenzaun, von einem älteren Herren, direkt aus seinem Garten noch Tomaten und Gurken gekauft, ging es um 11:30 Uhr auf die Fähre nach Krk. Da die Fähre von Krk nach Rab erst um 16:00 Uhr ging fuhren wir auf Krk noch verschiedene Wege ab und konnten dabei auch noch 2 Geocaches loggen. Eine Mittagspause an einer kleinen einsamen Bucht legten wir auch noch ein. Nach ca. 1 ½ Stunden Fährfahrt kamen wir auf dem total überfüllten Campingplatz Padova auf Rab an. Eigentlich wollten wir hier 2 Tage verbringen aber in mitten einer Wohnmobil und Wohnwagenhochburg fühlten wir uns nicht so wohl. Wir gingen abends noch, in das auf Rab bekannte und sehr gute Fischrestaurant “Marco Polo“, eine Fischplatte essen und beschlossen am nächsten Tag weiter zu fahren.




















10.09.2011

Um 10:00 Uhr fuhren wir mit der Fähre von Rab nach Jablanac um dort unsere nächste Tour anzutreten. Auf den Spuren von Winnetou durchquerten wir das Velebit Gebirge. Bei Beginn der Asphaltstrecke Richtung Krasnov fuhren wir noch über Schotter zu einer Hütte und Bärenpark Namens Alan. Überall
standen Schilder mit dem Hinweis die Bären nicht zu füttern doch leider trafen wir auch dieses Mal keinen Bären an. Von da aus fuhren wir wieder zurück zu dem Camp Kata + Ana inmitten dem Velebit. Es stellte sich heraus dass einer der beiden einheimischen Campbetreiber früher in Ludwigshafen, unsere Heimatstadt, gelebt hat. Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen, wurde uns erklärt, dass er viel Wald hätte  Ein wunderschönes Naturcamp mit Feuerstellen unterhalb der markanten Felswände.














































11.09.2011

Wir verließen um 10: 00 Uhr das Camp mit der Frage wie viel die Übernachtung kostet. Etwas peinlich berührt fragte der Campbetreiber ob 3,-- € pro Person zu viel sei. Wir gaben ihm 10,-- € und jeder war zufrieden. Bei unsere Weiterfahrt erkundeten wir noch einige Wege die uns kreuzten, teilweise mit Windeneinsatz. Über Jadnoa, an einem Denkmal vorbei, fuhren wir Richtung Gosic und von dort aus in den Zumbarek. Gegen 18:00 Uhr erreichten wir in einer Forellenzuchtanlage unser nächstes Camp. Da unsere Freunde, die ja vor uns in Kroatien waren, uns dort schon mehr oder weniger angekündigt haben, wurden wir mit einem großen Hallo, freundlich empfangen. Nichts lag uns näher, als bei einer Forellenzuchtanlage zu fragen, ob wir dort essen könnten.
Wir bekamen eine 3kg schwere und ca. 70 cm große Bachforelle mit selbstgemachten Pommes, Salat aus dem eigenen Anbau, Kartoffeln mit Mangoldgemüse, selbstgemachten Wein, Bier und Schnäpse bis zu Abwinken. Der Forellenzüchter freute sich so sehr über unseren Besuch, dass er uns aufforderte mit in seinen Weinkeller zu kommen um mit ihm Wein zu machen und das eine oder andere Schlückchen noch zu probieren. Er erklärte uns die Zubereitung des Weines sowie die Kunst der Forellenzucht. Als wir die Rechnung verlangten, staunten wir nicht schlecht, das wir tatsächlich für das komplette Arrangement 23,-- € zahlen sollten. Timo gab ihm 50,-- €, denn alles andere wäre für uns Ausbeuterei gewesen zumal die Benutzung des WC’S für die Übernachtung uns auch zur Verfügung stand.






























12.09.2011

Nach dem geselligen Abend, bekamen wir noch frischgelegte Eier, von den Hühnern des Nachbars, ans Camp gebracht. Wir bedankten uns, für die Gastfreundschaft, mit einer Dose Pfälzer Leberwurst. Als zusätzlichen Dank, seitens des Forellenzüchters, bekamen wir den Geheimtipp hinter seinem Gehöft in den Zumbarek einzusteigen, was uns dann auch mit Hilfe (zwecks Wegweisung) mehrere Einheimischen gelang. Diese warnten uns aber auch, dass der Weg fast nur mit einem Bulldog zu bewältigen sei, da die Strecke mit extremen Steigungen, Geröll und Felstreppen gespickt sei und die Wege teilweise sehr eng und bewachsen wären und schon lange nicht mehr befahren wurden. Dank Allrad, Untersetzung, Bodenfreiheit, Unterfahrschutz und Macheten Einsatzkonnten wir den Geheimtipp voll auskosten und einen Quereinstieg zu unserer eigentlichen Tour finden. Unterwegs kamen wir an einem Wasserfall sowie an der Höhle in Jazovka, wo im 2. Weltkrieg 10.000 kroatische Soldaten, die nicht gegen die deutschen kämpfen wollten, lebendig mit Stacheldraht an den Händen gefesselt in ein 1m² Loch ca. 43m tief geworfen worden sind. Da wir mit der sehr anspruchsvollen und Ereignisreichen Tour den ganzen Tag beschäftigt waren, schliefen wir heute nochmals bei unserem Forellenzüchter. Die Kettensäge von unserem sonst immer mitfahrenden Besenwagen Lutz wäre heute bestimmt zum Einsatz gekommen.








































13.09.2011

Heute machten wir uns um 09:00 Uhr zu der Zumbarekdurchquerung Richtung NO auf den Weg. Das ganze gestaltete sich nicht so einfach, da Baumfällarbeiten, umgestürzte Bäume sowie nicht mehr vorhandene Wege das ganze etwas erschwerte. Dank unserer Winde konnten wir das ein oder andere Hindernis aus dem Weg räumen. Nach ca. 80 km Querfeldein und bei natürlich schönen Wetter, was wir zum Glück ab dem Regen in Chievolis immer hatten, erreichten wir in Cartez, an der slowenischen Grenze den 5 Sterne Camping- und Freizeitpark „Terme Cartez“ mit anliegendem und freien Eintritt zum Mega Badepark mit Wasserrutschen etc. Wenn doch nur unser Sweni dabei gewesen wäre, so mussten wir uns den Popo alleine wundrutschen.





































14.09.2011

Nach einem gemütlichen Frühstück fuhren wir gegen 10:00 Uhr quer durch Slowenien, was auch sehr gut ohne Vignette möglich ist. Entlang dem Fluss Sava konnten wir den Bauarbeiten für neue Wasserkraftwerke und einer Stauwehr zuschauen. Auch dieser Teil von Slowenien ist landschaftlich sehr sehenswert. Um 13:00 Uhr erreichten wir Trzic und begannen unsere Offroad Tour über den Loipelpass der binnen einer ¾ Stunde überfahren werden konnte. Anschließend fuhren wir nach Jesenice zum tanken. Wir beschlossen noch ein weiteres Roadbook zu fahren, das in der Nähe von Dovje beginnt. Die ca. 12 km lange und ebene Schotterpiste entpuppte sich schnell als eine kleine Museumstour. Ein altes Sägewerk von Anfang 1900, kristallklare Flüsse, Ruinen aus dem 2. Weltkrieg, alte Gehöfte sowie antike Generator Häuser befanden sich am Wegesrand. Am Ende der Tour kauften wir noch in einem Bergdorf im Supermarkt ein und beschlossen den gleichen wieder zurück zu fahren, nicht nur um das Verkehrschaos in Jesenice zu umfahren. Um ca. 17:00 Uhr trafen wir auf unseren mittlerweile Stammcamp in Dovje ein. Dort lernten wir Matthias und Cornelia mit ihrem Buschtaxi kennen, die gerade aus Albanien kamen. Nach einem abendlichen Plausch mit den beiden, stieg unsere Reiselust wieder ins unermessliche, obwohl wir uns gerade auf der Rückreise befanden.





























15.09.2011

Um 08:00 Uhr traten wir heute unsere Weiterreise über den Wurzenpass, vorbei am Bunkermuseum, welches aber vor lauter Nebel nicht genau lokalisiert werden konnte. Man sah die Hand vor den Augen nicht mehr. Wir fuhren über Salzburg – München – Friedrichshafen nach Überlingen an den Bodensee. Unterwegs machten wir noch einen Stopp im Adidas Outlet. Ankunft um ca. 17:00 Uhr. Nach einer guten Pizza auf dem Campingplatz, marschierten wir noch ca. 5km, einfache Strecke, in die historische Altstadt von Überlingen. Dort befand sich eine Eisdiele an der es unmöglich war dran vorbeizugehen. Wir ließen uns unser wohlverdientes Urlaubseis schmecken und machten uns wieder auf den Heimweg. Nach ca. 10 km abendlichen Ausgang, führten wir noch unser tägliches Abendprogramm durch…. SLIVOVIC!



























16.09.2011

Unseren letzen Urlaubstag traten wir morgens um 10:00 Uhr an. Wir kauften noch kiloweise Äpfel, Käse und literweise Obstbrände, auch als Mitbringsel, was am Bodensee natürlich ein Muss ist. Nachdem wir alles verstaut hatten fuhren wir weiter nach Bitz, wo wir uns mit unseren Freunden Lutz, Sweni, Sven, Thorsten, Liki und Dimi auf einen Offroad Treffen trafen. Einige unserer Mitbringsel wurden am Abend mit dem Veranstalter Knut, einigen Dorfbewohner und unseren Freunden probiert und für gut befunden. Nach einem feucht fröhlichen Abend gingen wir mit den Gedanken an die letzten 2 Wochen zufrieden schlafen…..















17.09.2011

Die letzten 220 km von Bitz nach Ludwigshafen Rhein wurden auch noch mit Bravur gemeistert. Fazit der Tour ist: Slowenien und Kroatien schön wie immer, sehr nette Leute, zu dieser Zeit leider an manchen Plätzen noch etwas zu voll, leichte Schotterpisten bis hin zu schweren und steilen Waldwege und Passagen, 3 Seilwindeneinsätze wegen umgestürzten Bäumen und herabgefallenen großen Felsbrocken. Auf jeden Fall eine Wiederholungsreise wert, bevor die EU einem hier auch den Spaß nimmt.












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Die mit Timo auf Reisen geht Smile
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neo77



Anmeldedatum: 17.08.2009
Beiträge: 84
Wohnort: Sierentz




BeitragVerfasst am: Fr 23 Sep, 2011 10:54    Titel:

Laughing Schöner Reisebericht ....... da will man gleich wieder los auf Tour !

mfg Sven
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Nicht ohne meinen Pickup !
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MatthiasK



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Beiträge: 5





BeitragVerfasst am: Fr 23 Sep, 2011 11:07    Titel:

Hi
klasse Bericht-tolle Bilder
Gruß Matthias
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Claudi



Anmeldedatum: 13.04.2009
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Wohnort: Ober-Ramstadt




BeitragVerfasst am: Fr 23 Sep, 2011 14:54    Titel: Ach wie scheeeeee :-)

Hallo Timo und Bine Smile.....

was für schöne Bilder. Das freut mich, daß Ihr so viel Spaß hattet....gell Timo...mit der Winde spielen Smile.....und Weintrauben zerquetschen Smile)). Ich hoffe, ich kann auch irgendwann wieder mitfahren, so Gott mir eine Lösung für den Jeep außer Verschrotten schickt Wink.

Danke für den schönen Bericht, da kam doch glatt mal wieder mein Lachen zum Vorschein.

vlg. Claudi
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Smile Wenn Du denkst es geht nicht mehr - kommt irgendwo ein 4x4 daher Smile
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rewi



Anmeldedatum: 30.01.2011
Beiträge: 2





BeitragVerfasst am: Mo 26 Sep, 2011 20:03    Titel:

Hallo,
toller Bericht und Bilder. Wirklich schöne Gegend da unten.

Gruss Reinhold
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